Kanaan-Tagesgruß

DR-Juli
 

Wir meinen oft, wir seien einsam und verlassen. Doch das stimmt nicht: Die Augen des himmlischen Vaters schauen ohne Unterlass nach uns aus. Er sieht in unser Herz hinein. Er nimmt jede Empfindung und jeden Gedanken, jede Anfechtung und jeden Schmerz wahr. Er schaut in unendlich erbarmender Liebe auf uns und wartet auf uns. Er wartet darauf, dass wir Seinen Blick auffangen und uns von Seinen Augen leiten, uns trösten, helfen, zurechtlieben lassen. So tu es – und du bist nicht mehr einsam.

 

Aus „Der niemand traurig sehen kann“ von M. Basilea Schlink

 

Artikel teilen

Kommentare

Kommentar verfassen


Achtung: Der Kommentar muss erst noch freigegeben werden.