Kanaan-Tagesgruß


 

Wenn Leiden dich verschlingen wollen, dann erinnere dich daran, dass sie nicht von einer blinden Schicksalsmacht, sondern aus des Vaters Hand kommen. Fange an zu rühmen, dass Gott als ein Vater Leiden gibt, damit sie Herrlichkeit schaffen. Leiden sollen uns in Gottes Bild verklären und eine große Ernte bringen. So sprich zum Vater: Ich will gern leiden, es hilft bereiten mir Herrlichkeiten ohne End. Und Segen und Trost werden sofort in dein Herz fließen.

 

Aus „Der niemand traurig sehen kann“ von M. Basilea Schlink

 

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