Kanaan-Tagesgruß

DR-September
 

Gott, der die Liebe ist, hat die Fülle der Gnaden und Gaben zu verschenken. Er will nichts für sich behalten. Er will austeilen an Seine Kinder. Doch Er wartet darauf, dass wir kommen und unsere Hände auftun, ja, dass wir das loslassen und hergeben, was wir noch festhalten wollen. Denn nur in leere Hände kann Er Seine Gaben legen. Und Er wartet darauf, uns immer neu zu beschenken. Ob wir darauf warten, immer neu zu empfangen, und darum immer neu unsere Hände leeren, um sie Gott entgegenzustrecken?

 

Aus „Der niemand traurig sehen kann“ von M. Basilea Schlink

 

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