Schwestern in der Küche mit geschenktem Fisch

Schon vor Gründung unserer Schwesternschaft hatte Gott unsere Mütter auf den Glaubensweg geführt. Es war ihnen innerlich verwehrt, anderen etwas von ihren Nöten zu sagen und sie direkt um Hilfe zu bitten. Sie wussten, dass Gott für einen Auftrag, den Er gegeben hat, die Verantwortung übernimmt. Wenn Er ihn gegen alle Unmöglichkeiten dennoch hinausführt, verherrlicht Ihn das am meisten. Der Glaubensweg mit unserem Land Kanaan ist ein überwältigendes, sichtbares Beispiel dafür geworden.

 

Nach so vielen Jahren können wir vielleicht noch mehr als am Anfang bezeugen, dass unser Vater im Himmel der zuverlässigste und treueste Ratgeber, Geldgeber und Versorger ist. Wenn wir Seine Anliegen zu den unsrigen machen, macht Er unsere Anliegen zu den Seinen (Matth.6, 33).

 

Keiner kann wissen, wie viele Mahlzeiten zu bereiten und wie viele Rechnungen zu begleichen sind. Der Vater weiß es! Gottes Wege und Hilfen sind so vielfältig, so einfallsreich und wunderbar, dass wir immer wieder aus dem Staunen nicht herauskommen.

 

Und wie wir es mit unserem „großen Schiff“ erleben, genauso und noch mehr, erleben es die Schwestern auf unseren „kleinen Schiffen“ (= Niederlassungen im Ausland) – manchmal nur 2-Mann-Boote, auf stürmischer See im Weltenmeer.