Ein Herz, das Jesus liebt, brennt dafür, diese Liebe weiterzugeben in aller Welt…

 

Niederlassungen in anderen Ländern sind wunderbare Möglichkeiten zum Brückenbauen, und um Jesu Liebe weiterzugeben. Weil wir Deutsche durch den Holocaust so unendlich schuldig am jüdischen Volk geworden sind, galt der erste Dienst Israel, Gottes auserwähltem Volk. Seit 1957 waren verschiedene unserer Schwestern dort im Land, um Überlebenden zu dienen, die während der Nazizeit schwer gelitten haben.

 

„Unsere dunkle, gottlose Zeit braucht vor allem Zentren, in denen das Königreich der Liebe Gestalt gewinnt. Ein glückseliges Leben durch Buße lässt dieses Königreich der Liebe sichtbar werden“ (aus unserer Kanaan-Regel).


Bald kamen aus vielen Ländern Bitten um Niederlassungen. Schwestern wurden ausgesandt (Zeugnisse siehe „Stimmen“ weiter unten) und neue Kanaan-Zentren entstanden in anderen Teilen der Welt. Heute sind Bücher und Kleinschriften in mehr als 60 Sprachen erhältlich, – Verteilblätter und evangelistische Kernworte in fast 100 Sprachen finden ihren Weg in die entlegensten Winkel der Erde.

Durch die vielen internationalen Kontakte ergaben sich unzählige Gelegenheiten, unsere Trauer über die Sünden unserer Nationen auszudrücken. Mauern wurden abgetragen und Wunden der Vergangenheit begannen zu heilen.

 

Versöhnung führte zu Freundschaften über die verschiedenen Grenzen hinweg:
mit Indianern im Urwald Brasiliens,
mit Aborigines in Australien,
zwischen Deutschen und Polen,
zwischen Japanern und Koreanern.
Versöhnung steckt an!

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